Die Parkplatzsituation in deutschen Großstädten

Viele Stadtmenschen können eine Geschichte davon erzählen. Man hat sich bewusst für das Wohnen in der Stadt entschieden, möchte aber nicht auf das Auto verzichten. Daher parkt es im Idealfall direkt vor der eigenen Haustür. Aber wehe dem, dass man das Auto auch tatsächlich benutzt.

Man stellt sich dann die Frage: “Werde ich eine Parkplatz in unmittelbarer Nähe meiner Wohnung finden?” Innerlich hofft man darauf, aber die Realität ist hart. Es ist wieder einmal in der Straße kein Parkplatz zu haben. So vergehen locker zehn bis zwanzig Minuten bis man mit ein wenig Glück eine Parklücke gefunden hat, in die dann das eigene Auto auch hinein passt.

Dieses Spiel namens Parkplatzsuche kann man beliebig oft wiederholen, wenn man in einer innerstädtischen Wohngegend sein zu Hause hat. Das verfügbare Parkplatzangebot ist zu Spitzenzeiten niedriger als die Parkplatznachfrage, mit der Folge, dass man unzählige Runden drehen muss. Das kann mit unter stressig sein, besonders wenn man ein vermeintlichen Parkplatz erspäht hat und er einem direkt vor der Nase durch einen anderen Parkplatzsuchenden weggeschnappt wird.

Eine Lösung ist derzeit nicht wirklich in Sicht. Es sei denn, dass man sich einen Stellplatz kauft oder mietet, oder etwa gleich den fahrbaren Untersatz verkauft. Es stellt sich die Frage, ob man mit den Mitteln der heutigen Technik das bestehende knappe Parkplatzangebot in den Innenstädten besser organisieren kann. Genau daran arbeitet das Team von Parkonaut. Das Aufspüren von freien Parkplätzen soll für den Parkplatzsuchenden vereinfacht werde. Weitere Details über die Lösung werden in diesem Blog nach und nach bekanntgegeben.

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