Tag Archiv für Android

Parkonaut stellt neue Android App vor

Endlich geschafft! So fühlte sich das Gründerteam nach knapp vier Monaten Arbeit an der komplett überarbeiteten Android-Version der Parkonaut Parkplatz App. Voller Stolz schicken wir nun die neue App ins Rennen, die nun ein deutlich verbessertes Nutzererlebnis verspricht.

Alles, aber bitte keine Anmeldung

Dank der Nutzerfeedbacks und diverser Tests haben wir die Bedien-Oberfläche der App nach der Leitlinie der Einfachheit gestaltet. Ein Registrierung bzw. Anmeldung ist nun nicht mehr nötig. Einfach herunterladen und Parkplätze suchen oder anbieten. Neben der Einfachheit stand auch der Aspekt des Datenschutzes im Vordergrund. Nummernschild oder private Daten werden nicht benötigt, um Parkonaut nutzen können.

Parkplätze und Parkhäuser in einer App

Eine weitere Neuerung ist, dass die Parkonaut-App nun neben den Community-Parkplätzen, welche Nutzer kurz vor dem Losfahren aus der Parklücke mitteilen können, nun auch öffentliche Parkplätze deutschlandweit angezeigt werden. Damit nicht genug – auch Parkhäuser werden angezeigt. In Städten mit Verkehrsleitsystem wird sogar die aktuelle Belegung der Parkhäuser in der App angezeigt, so dass Nutzer zielgerichtet noch freie Parkhäuser ansteuern können.

Parkonaut-App-Parkplatzangebot

Wo war gleich mein Parkplatz?

Um das Aufsuchen des abgestellten Fahrzeuges zu erleichtern, bietet die App nun auch eine Merk-Funktion für den Parkstandort an. Nach dem Abstellen des Fahrzeuges kann man in der App den Standort hinterlegen. Die App weist dann automatisch den Weg zum geparkten Fahrzeug.

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Direkt zum Parkplatz dank Navigation

Auswählen und leiten lassen. Das gilt nun auch für die Auswahl von Parkplätzen in der Parkonaut-App. Bereits im Vorfeld kann man über die Suchfunktion sein Fahrziel auswählen und die dort vorhandenen Parkplätze anzeigen lassen. Ein Klick genügt und Parkonaut lässt in Kombination mit der Google Maps Navigation die Route zum Parkplatz oder Parkhaus berechnen. So kann man zielgerichtet und entspannt sein Fahrziel ansteuern.Naviagtion zum Parkhaus

Bitte was? Parkplatz mit Stromanschluss

Auch Fahrer von Elektrofahrzeugen oder Plug-in-Hybrid Modelle können mit der neuen Parkonaut-App neben Parkplätzen auch Ladesäule suchen. Die verrät den Standort der Ladesäule und den Anschlusstyp. Die Belegung kann aber leider noch nicht angezeigt werden.

Parkplatz mit Elektroladesäule

Wann kommt die neue iPhone App?

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die bisherige Parkonaut App zu 80% durch Android Smartphone Besitzer genutzt wurde. Aus diesem Grund haben wir erst einmal Parkonaut für Android Plattform komplett überarbeitet. Sollte sich der Erfolg fortsetzen, werden wir auch für iPhone Besitzer eine neue App zur Verfügung stellen.

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Kreativphase für die Internetpräsenz der Parkonaut Parkplatz App hat begonnen

Wie angekündigt möchten wir über die Entwicklungsschritte der Parkonaut Parkplatz-App berichten. Eines der nächsten Zwischenziele ist die Erstellung einer Landing-Page, damit sich bereits vor dem Beta-Release-Start der Parkplatz-App interessierte Beta-Tester registrieren können.

Zur Erreichung des Meilensteins wurde gestern für die zukünftige Landing-Page www.parkonaut.de die Kreativphase gestartet. Um möglichst viele Design-Entwürfe für die Internetpräsenz unserer Parkplatz-App zu bekommen, haben wir entschieden, einen Wettbewerb über die Crowd-Sourcing Platform „crowdSpring“ einzustellen. Wir sind gespannt auf die ersten Entwürfe oder Feedbacks.

Sobald das finale Design für die Parkplatz-App Webseite steht, müssen aus den Photoshop-Entwürfen reale Webseiten erstellt werden. Für diese filigrane Fingerübung sind gute Kenntnisse JavaScript, CSS und HTML nötig. Es bleibt zu entscheiden, ob und welches JavaScript Framework wir nutzen werden. Interessante Bibliotheken, wie jQuery, Dojo oder Ext JS gibt es reichlich. Einige dieser Frameworks bieten auch interessante Ansätze für mobile Webseiten, die für die Entwicklung der Parkplatz-App genutzt werden können.

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Schlechte Noten für Parkhäuser

In einem Stern-Online Artikel wurde berichtet, dass der ADAC die Alltagstauglichkeit von Parkhäusern untersucht hat. Dabei schnitten dem Bericht zu Folge nur 13 von 50 Parkhäuser mit der Note „gut“ ab. Im Focus standen dabei die Großstädte Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg und Wiesbaden, also alles Städte in denen die Parkplatzsuche ohnehin schwierig ist.

Parkplatzsuche im ParkhausEin großes Problem scheint die nicht ausreichende Breite zu der Stellflächen zu sein. Ich kann das nur zu gut bestätigen. Parkt man direkt neben einem der vielen Pfeiler, so muss man schon von sehr schlanker Statur sein, um mühelos aus der Fahrer- oder Beifahrertür zu steigen. Ein weiteres Problem sind dem Bericht nach auch zu niedrige Einfahrtshöhen und zu steile Rampen.

Was ist die Alternative zu Parkhäusern? Es gibt schlicht weg keine, außer das Auto gleich zu Hause stehen zu lassen. Letzenendes muss man dann doch auf das Parkhaus zurückgreifen, um einen freien Parkplatz finden zu können, da die Suche nach freiem Parkraum in den Innenstädten einem Glückspiel gleicht.

Im Übrigen existieren bereits einige Lösungen, mit deren Hilfe freie Parkhäuser zielgenau angesteuert werden können. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Parkplatz-App, die auf Mobiltelefonen wie dem iPhone oder Android-Telefonen installiert werden kann. Diese Applikation visualisiert Parkhäuser inklusive deren freie Parkplätze auf einer Karte. So erhält man sofort einen Überblick, welche Parkhäuser man bei der Parkplatzsuche meiden sollte.

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Die ersten Schritte der Parkplatz-App

Die ersten Schritte für die Entwicklung der Parkplatz-App wurden gemacht. Es existieren erst Mock-Ups und Entwürfe, wie die Applikation bzw. deren Dialoge aussehen sollen. Nach diversen Planungsrunden wurde schließlich auch der Grundstein für die technische Infrastruktur gelegt, auf welcher die Parkplatz-App basieren wird. Für die IT-Insider – oh Wunder, es ist auch Java und MySQL mit von der Partie. Außerdem wurde bereits ein erster Prototyp entwickelt. Mit dem Applikations – Prototypen kann man bereits Parkplätze melden und finden. Für die Darstellung wird die GoogleMaps API genutzt. Aber es gibt noch einige technische Hürden zu nehmen. Wir wollen Euch die Beta-Version schließlich sowohl auf Android-Geräten als auch auf Apple-iPhones zur Verfügung stellen.

 

 

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