Parkplatz finden – aber sicher

Jeder kennt die Situation: Man ist froh, dass man einen Parkplatz gefunden hat, fragt sich aber, wie sicher ist die Gegend ist, in der man parkt. Die Frage kommt nicht von ungefähr. Autofahrer in Hamburg und Berlin haben sich damit arrangieren müssen, dass auch in guten Wohngegenden das eigenen Auto vor Brandanschlägen oder anderen Formen von Vandalismus nicht sicher ist.

Wie findet man sichere Parkplätze?

Die Frage ist nicht einfach zu beantworten. Oft trügt der Schein, wenn man sich das Umfeld des gerade gefunden Parkplatzes anschaut. Einen Parkplatz finden, der kostenlos und zugleich sicher ist, ist zumindest in Berlin kaum möglich. Gut, man kann auf bewachte Parkhäuser oder Tiefgaragen ausweichen. Aber diese Alternative kostet in der Regel einige Euro pro Monat. Also versucht man, sich bei der Suche auf sein Bauchgefühl zu verlassen. Da es kein verlässliches Muster gibt, nach denen beispielsweise parkende Autos in Berlin das Opfer der Flammen werden, kommt die Suche dem Russisch Roulette gleich. Eines ist aber sicher, es wurde bis dato kein zweites Mal ein Auto am gleichen Fleck entzündet.

Regeln für sicheres Parken

Es hilft also nur eines, Augen zu und durch. Und genau deshalb sollte man die Grundregeln beim Parken beachten. Kein Wertgegenstände im Auto lassen, schön das Handschuhfach aufklappen, dass jeder sehen kann, dass nicht zu holen ist. Möglichst „Baby an Bord“-Aufkleber an die Heckscheibe kleben, um zu signalisieren, dass es sich um ein Familienauto handelt, welches hier parkt. Das könnte ggf. Mitleid beim Parkplatz-Zündler erwecken. Das Auto weniger waschen, damit es nicht auffällt ist eine weitere Regel. Ob es aber hilft, ist  wissenschaftlich nicht erwiesen. Außerdem kann es gut passieren, dass der Parkplatz links und rechts neben einem von „interessanten“ Autos zu geparkt wird. Dann nützt einem all die Vorsicht bei der Parkplatzwahl nichts, wenn das Feuer vom Nachbarwagen übergreift und man am nächsten morgen einen verkohlten Blechhaufen in der Parklücke stehen hat.

Bewertung von Parkplätzen

Vielleicht könnte ja ein digitales „Parkplatzverzeichnis“ bei der Suche nach kostenlosen Parkplätzen helfen. Darin könnten Nutzer von Parkplätzen, die Straßenzüge hinsichtlich der „gefühlten“ Sicherheit bewerten. Diverse Parkplatz-Apps zum finden von Parkplätzen gibt es ja bereits. Diese könnte man ja um die Bewertungsfunktion erweitern. Ob es aber tatsächlich hilft, steht in den Sternen.

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Webseite von Parkonaut – die Parkplatz-App ist online

Wenn auch mit 18 Tagen Verspätung, aber die neue Webseite von Parkonaut – die Parkplatz-App für iPhone, Android und Blackberry Telefone ist seit heute verfügbar. Damit wurde eine weiterer wichtiger Meilenstein im Rahmen der Entwicklung einer Anwendung für das Finden von Parkplätzen erreicht.

Ab sofort können sich Interessenten für die Beta-Phase der Parkonaut Parkplatz-App registrieren. Die Registrierung ist sehr einfach. Einfach die Webseite www.parkonaut.de öffnen und die E-Mail Adresse hinterlassen. Wir informieren Euch, sobald die Beta-Version für Euch zur Verfügung steht.

In der Zwischenzeit werden wir mit unseren ausgewählten Testern die Parkplatz-App auf ihre Praxistauglichkeit bei der Suche nach Parkplätzen oder beim Melden von Parklücken testen und optimieren.

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Webseiten-Design für die Parkonaut Parkplatz App ist finalisiert

Ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Parkonaut Parkplatz App rückt in greifbare Nähe. Nachdem der Wettbewerb bzgl. des Webseiten-Designs für die Landing-Page von Parkonaut.de abgeschlossen ist, startet nun die Codierung der Seite. Nun mag sich sicherlich der ein oder andere die Frage stellen, wozu eine Webseite für die Parkplatz App nötig ist. Die Antwort ist einfach: Wir wollen auch im Internet über Google gefunden werden. Aus diesem Grund werden wir eine Landing Page mit mehreren Unterseiten für unsere Parkplatz App erstellen.

Parkonaut Parkplatz App Webseiten Design

Im Übrigen haben wir sehr gute Erfahrungen mit der Ausschreibung des Webseiten-Design auf einer Crowdsourcing-Plattform „crowdspring“ gesammelt. Wir haben über 80 verschiedene Design-Entwürfe für die Parkonaut – Webseite erhalten, von denen zahlreiche sehr gut waren. Die Entscheidung viel für einen Entwurf viel uns nicht leicht. Einen kleinen Vorgeschmack unserer Parkplatz App – Webseite findet man im nebenstehen Bild.

Sobald die Webseite umgesetzt ist, kann man sich als Beta-Tester für die Parkplatz App registrieren, um ab März 2012 selbst Erfahrungen beim Finden von Parkplätzen mit der App zu sammeln. Bis dahin werden noch einige Praxistest bei der Parkplatzsuche mit der App durchgeführt, um mit den gewonnen Erkenntnissen die App zu verbessern.

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Ausweitung von Parkzonen führt zu Parkplatz-Mangel in angrenzenden Stadtvierteln

Jüngst wurde in einem Artikel der Berliner Morgenpost über eine Studie bzgl. der Effekte der Einführung von Parkzonen in den Berliner Wohnbezirken Prenzlauer Berg und Pankow berichtet. Im Oktober 2010 wurde die Parkraumbewirtschaftung durch die Schaffung drei neuer Parkzonen in den Wohnvierteln des Bezirkes ausgeweitet.

Durch die Einführung der drei Parkzonen können in Summe die 12.400 Parkplätze nur gebührenpflichtig genutzt werden. Laut der Studie soll die Einführung der gebührenpflichtigen Parkplätze dazu geführt haben, dass die Auslastung des Parkplatz-Angebotes von 100 Prozent auf 80 Prozent zurückgegangen ist. Allerdings sind die frei verfügbaren Parkplätze gefühlt nicht vorhanden, da Baustellen und Sperrungen das Parkplatzangebot meist über mehrere Monate verringen.

Interessant ist die Einnahmenrechnung für die bewirtschafteten Parkplätze. Die durchschnittlichen Einnahmen für einen Parkplatz belaufen sich jährlich auf ca. 200 Euro während de Bußgeld-Einnahmen pro Stellplatz knapp 400 Euro in die Bezirkskassen spülen. Um diese hohe Bußgeld-Quote zu erreichen wurden zahlreiche Kontrolleure eingestellt. Der Trend ist steigend. Das Bezirksamt Berlin-Pankow denkt darüber nach, noch weitere Parkplätze in den angrenzenden Wohnvierteln in Parkzonen umzuwandeln.

Grund für diese Entscheidung ist das Ergebnis der Studie, nach welcher an Werktagen rund 2700 Autos weniger in den Wohnvierteln parken, an einigen Straßenzügen ist die Auslastung der Parkplätze sogar um bis zu 40 Prozent gesunken. Aber es sind dennoch nicht weniger Autos geworden, sondern deren Besitzer weichen auf die umliegenden Viertel aus, die nicht als Parkzone ausgeschrieben sind.

Was die Studie verschweigt ist, dass die Anwohner für einen Parkplatz einen Anwohnerparkausweis jährlich kaufen müssen, dessen Preis bei knapp 100 Euro liegt. Und wehe dem, dass man Besuch erwartet – der kann dann wählen zwischen Parkgebühren für den Parkplatz vor der Tür oder ein Fahrt zum Bezirksamt inkl. Wartezeiten, um sich dort einen Kurzzeitparkausweis zu kaufen.

Alles in allem scheint das Parkzonen-Konzept nur den Kommunen etwas zu bringen, da die Kapazität der Parkplatz nicht steigt, der Preis für Nutzung dagegen schon. Um dennoch effizient, einen der wenigen kostenlosen Parkplätze zu finden, könnte eine Parkplatz-App wie die Parkonaut Parkplatz-App weiterhelfen.

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App Development: HTML5 vs Native App

HTML5 versus Native App

Wer heute einen Dienst für mobile Endgeräte anbieten möchte, bewegt sich in einem fragmentierten Umfeld: unterschiedliche Geräte von unterschiedlichen Herstellern mit unterschiedlichen Plattformen. Auch wenn einem die Hersteller anderes glauben lassen möchten, so gleichen sich doch die technischen Fähigkeiten der Smartphones immer stärker an. Große Unterschiede gibt es bei der Plattform und den damit verbundenen Benutzungskonzepten. Die großen 3 in Europa heissen: Symbian 37,8%, Google 22,3% und Apple 20,3% (Stand Juli 2011, Quelle comScore MobiLens). Um eine Marktabdeckung von 80% zu erzielen, müssen alle diese Plattformen unterstützt werden.

Eine Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen, würde bedeuten seine Anwendung 3 mal zu erstellen – einmal für jede Plattform. Die Dinge die dafür notwendig sind: Das Wissen um mehrere Programmiersprachen: Symbian setzt auf C++, Google auf Java und Apple auf ObjectiveC. Jede Plattform hat ihre eigene Entwicklungs- und Debug-umgebung und ihre eigene Tool Chain. Und natürlich hat auch jede Plattform ihre eigenen Abstraktionen und Benutzerkonzepte. Logisch: sonst würden ja die unterschiedlichen Plattformen gar keinen Sinn machen. Und natürlich ist der Markt hier nicht statisch, sondern ändert sich ständig: 2008 musste man eine iPhone Applikation haben, 2009 eine Android-Applikation und 2010 eine iPad Applikation. Was muss man eigentlich 2011 haben? RIM versucht die Einbussen aufzuholen und Microsoft ihr neues mobiles Betriebssystem zu etablieren.

Eine alternative Möglichkeit verspricht der Einsatz von HTML5. Mit HTML5 soll es möglich sein, eine Anwendung komplett mit Webtechnologien zu entwickeln. Dabei kommt ein Fakt begünstigend hinzu: nämlich die Browserwahl der Systeme: Der Browser der Symbian Plattform basiert auf WebKit, der von Android auf WebKit, der von iOS auf WebKit und sogar RIM setzt auf WebKit. Einzige Ausnahme ist Microsoft, die eine mobile Version ihres Internet Explorers entwickeln. Aber auch dieser soll den HTML 5 Standard unterstützen – wir sind gespannt. Es besteht also eine gute Chance, dass die entwickelte Anwendung auch auf allen Geräten ähnlich aussieht und sich ähnlich verhält.

Kann man denn mit HTML5 Anwendungen entwickeln, die den nativen Applikationen die Stirn bieten können? Es gibt mittlerweile eine Reihe von Bibliotheken, die die Entwicklung von HTML5-basierten Anwendungen stark erleichtern. Beispiele solcher Anwendungen kann man hier finden Sencha Touch Examples oder hier jQuery Mobile Test. Mittlerweile gibt es auch bekannte Vertreter, die diesen Weg gehen. So gibt es beispielsweise die App der Financial Times, welche komplett auf HTML5 basiert. Und diese hat mittlerweile über eine Million Nutzer. Eines ist klar: in Bezug auf Performanz und den Einsatz spezieller Gerätefeatures kann mit HTML5-Anwendungen eine native Applikation nicht ausgeboten werden. Hat man diesbezüglich keine allzu speziellen Anforderungen, kann man einen Grad an Flexibilität erreichen, der über die Entwicklung nativer Apps nicht möglich ist. Bleibt die Frage, ob HTML5-Anwendungen genauso angenommen werden, wie es ihre nativen Counterparts geschafft haben.
Was denkt ihr?

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Kreativphase für die Internetpräsenz der Parkonaut Parkplatz App hat begonnen

Wie angekündigt möchten wir über die Entwicklungsschritte der Parkonaut Parkplatz-App berichten. Eines der nächsten Zwischenziele ist die Erstellung einer Landing-Page, damit sich bereits vor dem Beta-Release-Start der Parkplatz-App interessierte Beta-Tester registrieren können.

Zur Erreichung des Meilensteins wurde gestern für die zukünftige Landing-Page www.parkonaut.de die Kreativphase gestartet. Um möglichst viele Design-Entwürfe für die Internetpräsenz unserer Parkplatz-App zu bekommen, haben wir entschieden, einen Wettbewerb über die Crowd-Sourcing Platform „crowdSpring“ einzustellen. Wir sind gespannt auf die ersten Entwürfe oder Feedbacks.

Sobald das finale Design für die Parkplatz-App Webseite steht, müssen aus den Photoshop-Entwürfen reale Webseiten erstellt werden. Für diese filigrane Fingerübung sind gute Kenntnisse JavaScript, CSS und HTML nötig. Es bleibt zu entscheiden, ob und welches JavaScript Framework wir nutzen werden. Interessante Bibliotheken, wie jQuery, Dojo oder Ext JS gibt es reichlich. Einige dieser Frameworks bieten auch interessante Ansätze für mobile Webseiten, die für die Entwicklung der Parkplatz-App genutzt werden können.

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Wachsende Größe von Autos fördert die Verknappung von Parkplätzen

Jüngst wurde in einem Spiegel Online Artikel darüber berichtet, dass die Breite von Autos in Bezug auf die jeweiligen Vorgängermodelle stetig wächst. So hat beispielsweise der VW Golf im Laufe seiner Evolution um 17 Zentimeter an Breite zugelegt und misst heute 2,05 Meter. Ähnlich verhält es sich auch bei anderen Herstellen und deren Marken. Auch die Länge der Autos nimmt bezogen auf die Evolution der Modelle stetig zu.

Die Vergrößerung der Abmaße der PKW´s führt im Alltag zwangsläufig auch zu Problemen bei der Parkplatzsuche. Wie bereits berichtet, existieren Bauempfehlungen für die Dimensionierung von Parkplätzen auf öffentlichen Straßen und in Parkhäusern. Bei einer Parkplatz – Baubreite von 2.30 m  wird es dann schon ziemlich eng für die Fahrer eine VW Golfs. Bleibende Andenken im Türblech sind die Folge, wenn der „Nachbar“ beim Senkrechtparken – also quer zur Fahrtrichtung – zu schwungvoll sein Tür öffnet.

Generell ist der Trend zu größeren Autos ein weiterer Faktor für Verknappung des Parkplatzangebotes. Passten vor ein paar Jahren beim Längsparken auf eine Länge von 25 Metern durchschnittlich noch sechs Autos, so sind es heutzutage nur noch fünf. Solange dieser Trend sich nicht gegenläufig entwickelt, wird zukünftig ein Parkplatz in den Innenstadtlagen ein noch knapperes öffentliches Gut werden.

Intelligente Lösungen zur Optimierung der Parkplatz – Nutzung , wie z.B. Parkplatz Apps oder Parkplatz-Leitsysteme mit aktiver Rückmeldung könnten dieses Problem der zumindest ansatzweise lösen. In diesem Bereich gibt es ein Pilotprojekt in Frankreich, bei welchem freie Parkplätze aktiv gemeldet werden, damit Smartphone Besitzer mit der eigens entwickelten Parkplatz App Parkplätze finden können. Hiervon ließ sich das Parkonaut-Team inspirieren, um eine eigene Lösung in Form einer Parkplatz App zu entwickeln.

 

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Mindestgrößen für den Parkplatz

Bei der Definition der Funktionen für die Parkplatz App sind wir über das Thema Parkplatzgröße gestolpert. In der Tat kann es bei beim finden eines Parkplatzes relevant sein, welche Breite und Länge er hat. Mit einem Smart oder Mini Cooper stellt sich die Frage vielleicht nicht, da sich diese Kleinwagen in Fast jede Parklücke zwängen können. Aber mit einem Mittelklasse-PKW ärgert man sich schon, wenn gerade ein Kleinwagen aus einem der allseits raren Parkplätze aus parkt und man selbst ernüchternd feststellen muss, dass der eigene PKW zu lange oder zu breit ist.

Parkplatz-App - Auswahl der ParkplatzgrößeAber keine Angst, wir leben in Deutschland und da ist in der Regel alles genormt. Und so gibt es auch für Parkplätze Bauempfehlungen (Richtlinien für die Anlage von Straße). Die Mindestgröße ist mit einer Breite von 2,30 m und einer Länge von 4,75 angegeben, während in Parkhäusern die Abmaße von 2,50 m x 5,00 m empfohlen sind. Die Empfehlungen hängen natürlich von der Parkordnung ab. Es wird hier nochmals zwischen Längs-, Schräg- oder Senkrechtparken unterschieden.

Mit diesem Wissen haben wir in der Parkplatz App beim suchen oder melden eines Parkplatzes das Kriterium der Parkplatzgröße berücksichtigt. So können die Parkplätze mit der korrekten Größe bequem gefunden werden. Bleibt nur noch zu hoffen, dass derjenige der den Parkplatz meldet die Größe korrekt auswählt.

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Schlechte Noten für Parkhäuser

In einem Stern-Online Artikel wurde berichtet, dass der ADAC die Alltagstauglichkeit von Parkhäusern untersucht hat. Dabei schnitten dem Bericht zu Folge nur 13 von 50 Parkhäuser mit der Note „gut“ ab. Im Focus standen dabei die Großstädte Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg und Wiesbaden, also alles Städte in denen die Parkplatzsuche ohnehin schwierig ist.

Parkplatzsuche im ParkhausEin großes Problem scheint die nicht ausreichende Breite zu der Stellflächen zu sein. Ich kann das nur zu gut bestätigen. Parkt man direkt neben einem der vielen Pfeiler, so muss man schon von sehr schlanker Statur sein, um mühelos aus der Fahrer- oder Beifahrertür zu steigen. Ein weiteres Problem sind dem Bericht nach auch zu niedrige Einfahrtshöhen und zu steile Rampen.

Was ist die Alternative zu Parkhäusern? Es gibt schlicht weg keine, außer das Auto gleich zu Hause stehen zu lassen. Letzenendes muss man dann doch auf das Parkhaus zurückgreifen, um einen freien Parkplatz finden zu können, da die Suche nach freiem Parkraum in den Innenstädten einem Glückspiel gleicht.

Im Übrigen existieren bereits einige Lösungen, mit deren Hilfe freie Parkhäuser zielgenau angesteuert werden können. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Parkplatz-App, die auf Mobiltelefonen wie dem iPhone oder Android-Telefonen installiert werden kann. Diese Applikation visualisiert Parkhäuser inklusive deren freie Parkplätze auf einer Karte. So erhält man sofort einen Überblick, welche Parkhäuser man bei der Parkplatzsuche meiden sollte.

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Die Parkplatzsituation in deutschen Großstädten

Viele Stadtmenschen können eine Geschichte davon erzählen. Man hat sich bewusst für das Wohnen in der Stadt entschieden, möchte aber nicht auf das Auto verzichten. Daher parkt es im Idealfall direkt vor der eigenen Haustür. Aber wehe dem, dass man das Auto auch tatsächlich benutzt.

Man stellt sich dann die Frage: „Werde ich eine Parkplatz in unmittelbarer Nähe meiner Wohnung finden?“ Innerlich hofft man darauf, aber die Realität ist hart. Es ist wieder einmal in der Straße kein Parkplatz zu haben. So vergehen locker zehn bis zwanzig Minuten bis man mit ein wenig Glück eine Parklücke gefunden hat, in die dann das eigene Auto auch hinein passt.

Dieses Spiel namens Parkplatzsuche kann man beliebig oft wiederholen, wenn man in einer innerstädtischen Wohngegend sein zu Hause hat. Das verfügbare Parkplatzangebot ist zu Spitzenzeiten niedriger als die Parkplatznachfrage, mit der Folge, dass man unzählige Runden drehen muss. Das kann mit unter stressig sein, besonders wenn man ein vermeintlichen Parkplatz erspäht hat und er einem direkt vor der Nase durch einen anderen Parkplatzsuchenden weggeschnappt wird.

Eine Lösung ist derzeit nicht wirklich in Sicht. Es sei denn, dass man sich einen Stellplatz kauft oder mietet, oder etwa gleich den fahrbaren Untersatz verkauft. Es stellt sich die Frage, ob man mit den Mitteln der heutigen Technik das bestehende knappe Parkplatzangebot in den Innenstädten besser organisieren kann. Genau daran arbeitet das Team von Parkonaut. Das Aufspüren von freien Parkplätzen soll für den Parkplatzsuchenden vereinfacht werde. Weitere Details über die Lösung werden in diesem Blog nach und nach bekanntgegeben.

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