Archiv für Parkplatz App

Parkonaut stellt neue Android App vor

Endlich geschafft! So fühlte sich das Gründerteam nach knapp vier Monaten Arbeit an der komplett überarbeiteten Android-Version der Parkonaut Parkplatz App. Voller Stolz schicken wir nun die neue App ins Rennen, die nun ein deutlich verbessertes Nutzererlebnis verspricht.

Alles, aber bitte keine Anmeldung

Dank der Nutzerfeedbacks und diverser Tests haben wir die Bedien-Oberfläche der App nach der Leitlinie der Einfachheit gestaltet. Ein Registrierung bzw. Anmeldung ist nun nicht mehr nötig. Einfach herunterladen und Parkplätze suchen oder anbieten. Neben der Einfachheit stand auch der Aspekt des Datenschutzes im Vordergrund. Nummernschild oder private Daten werden nicht benötigt, um Parkonaut nutzen können.

Parkplätze und Parkhäuser in einer App

Eine weitere Neuerung ist, dass die Parkonaut-App nun neben den Community-Parkplätzen, welche Nutzer kurz vor dem Losfahren aus der Parklücke mitteilen können, nun auch öffentliche Parkplätze deutschlandweit angezeigt werden. Damit nicht genug – auch Parkhäuser werden angezeigt. In Städten mit Verkehrsleitsystem wird sogar die aktuelle Belegung der Parkhäuser in der App angezeigt, so dass Nutzer zielgerichtet noch freie Parkhäuser ansteuern können.

Parkonaut-App-Parkplatzangebot

Wo war gleich mein Parkplatz?

Um das Aufsuchen des abgestellten Fahrzeuges zu erleichtern, bietet die App nun auch eine Merk-Funktion für den Parkstandort an. Nach dem Abstellen des Fahrzeuges kann man in der App den Standort hinterlegen. Die App weist dann automatisch den Weg zum geparkten Fahrzeug.

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Direkt zum Parkplatz dank Navigation

Auswählen und leiten lassen. Das gilt nun auch für die Auswahl von Parkplätzen in der Parkonaut-App. Bereits im Vorfeld kann man über die Suchfunktion sein Fahrziel auswählen und die dort vorhandenen Parkplätze anzeigen lassen. Ein Klick genügt und Parkonaut lässt in Kombination mit der Google Maps Navigation die Route zum Parkplatz oder Parkhaus berechnen. So kann man zielgerichtet und entspannt sein Fahrziel ansteuern.Naviagtion zum Parkhaus

Bitte was? Parkplatz mit Stromanschluss

Auch Fahrer von Elektrofahrzeugen oder Plug-in-Hybrid Modelle können mit der neuen Parkonaut-App neben Parkplätzen auch Ladesäule suchen. Die verrät den Standort der Ladesäule und den Anschlusstyp. Die Belegung kann aber leider noch nicht angezeigt werden.

Parkplatz mit Elektroladesäule

Wann kommt die neue iPhone App?

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die bisherige Parkonaut App zu 80% durch Android Smartphone Besitzer genutzt wurde. Aus diesem Grund haben wir erst einmal Parkonaut für Android Plattform komplett überarbeitet. Sollte sich der Erfolg fortsetzen, werden wir auch für iPhone Besitzer eine neue App zur Verfügung stellen.

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Parkonaut nimmt an Workshop für Elektromobilität teil

Elektromobilität ist ein Thema, welches längst massenmarkttauglich ist. Dieses Thema greift die Landesinitiative Mobilität Niedersachsen auf und veranstaltet hierzu einen Workshop am 14.11.2013 in Wolfsburg. Neben Fachvertretern wird auch die Parkonaut GmbH teilnehmen, um gemeinsam benutzerfreundliche Lösungen zu erörtern.

Suche nach einem Parkplatz mit Ladesäule

Ein Themenpunkt wird die Suche nach freien Parkplätzen für Elektroautos sein. Parkonaut hat mit seiner Parkplatz App bereits vorgesorgt. Das teilen und suchen von Parklücken mit freien Ladesäulen speziell für Stromer ist in der Parkonaut App bereits schon vorgesehen. Somit kann die App sowohl für Fahrer von konventionellen PKWs als auch von Elektromobilen gemeinsam genutzt werden. Beim einstellen eine Parkplatzer mit der App kann der Fahrer angeben, ob es sich um eine Parklücke mit Ladestation handelt. Bei der Suche nach einem freien Parkplatz kann der Nutzer in der App nach Parkplätzen mit Ladesäule filtern. So kann der Fahrer eines Elektomobils in der App entscheiden, ob er gerade auf der Suche nach einem gewöhnlichen oder nach einem für Elektromobile geeigneten Parkplatz ist.

App als Ergänzung für Buchung und Bezahlung

Die Nutzung einer App für die Buchung von Parkplätzen und für die Bezahlung des Ladevorgangs eingesetzt werden kann, ist das Bindeglied zwischen Fahren, Parken und Tanken – oder besser Aufladen. Dabei steht es den PKW-Herstellen frei, eine embedded App in das Elektromobil zu integrieren oder den Fahrern eine Smartphone App zu empfehlen, die das Finden von Parkplätzen und die Zahlung übernimmt. PKW parkt an Ladestation Vorteilhafter ist die Smartphone App, da diese fahrzeugunabhängig durch den Fahrer genutzt werden kann. Wechselt der Fahrer das Auto, weil er beispielsweise bei einem Car-Sharing Anbieter mit Elektroflotte  gemeldet ist, kann er problemlos nach freien Parkplätzen mit der App suchen und mittels NFC-Chip, der im Smartphone verbaut ist, direkt an der Ladesäule den Ladevorgang bezahlen. Eine bundesweite Lösung wäre hier der Schlüssel, um der Elektromobilität noch mehr Auftrieb zu verleihen.

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Varianten von Parkplatz Apps

Je nach Anwendungsfall existieren bereits viele nützliche Apps rund um das Thema Parkplatz. Dabei lassen sich fünf Kategorien bilden, die sich wie folgt darstellen:

  • Parkplatz-Communities
  • Verzeichnisse mit öffentlichen kostenfreien Parkplätzen
  • Kurzzeitvermietung von privaten Stellflächen
  • Parkplatz-Merker
  • Parkhausverzeichnisse

freie Parklücken mit der App melden und finden

Apps die dieser Kategorie angehören, basieren auf der Grundidee, freie Parkplätze bzw. Parklücken zu melden, um sie der Gemeinschaft anzubieten. Dabei gibt es zwei Ausprägungen dieser Parkplatz Apps. In der ersten Variante kann jeder Nutzer der App den Ort bzw. die Koordinate eines freien Parkplatzes melden. Community-Mitglieder, die auf der Suche nach einem Parkplatz sind, erhalten eine Übersicht, der gemeldeten Parklücken. Je nachdem, wie viel Zeit zwischen dem Meldezeitpunkt und der aktuellen Zeit verstrichen ist, wird der Parkplatz verschiedenfarbig gekennzeichnet. Nachteilig ist, dass auch Parkplätze gemeldet werden können, die gar nicht frei sind. Dieses Problem versucht die zweite Variante der Parkplatz Apps zu lösen. Hier melden Benutzer vor dem verlassen des eigenen Parkplatzes mit Hilfe der App ebenfalls den Ort des Parkplatzes und die voraussichtliche Abfahrtszeit. Sollte ein Community-Mitglied einen Parkplatz suchen, kann er eine angebotenen Parklücke übernehmen. Der Anbietende bekommt über die App das Vorhaben mitgeteilt, und verlässt den Parkplatz, sobald der Suchende eingetroffen ist. Über Bewertungsfunktionen können die Community-Mitglieder ein Glaubwürdigkeit-Index aufbauen.

Übersicht öffentlicher Parkplätze mit der App anzeigen

Parkplatz Apps dieser Kategorie bilden eine Art Inventar-Verzeichnis von öffentlichen Parkplätzen ab. Neben kostenlosen Park & Ride und kommunalen Parkplätzen werden in diesen Apps auch Straßenzüge angezeigt, in welchen freie Parkplätze gefunden werden können. Der Benutzer der App hat neben der Suche nach einem Parkplatz auch die Möglichkeit selbst neue Standorte dem Verzeichnis zu Verfügung zu stellen. Ein entscheidender Nachteile dieser Apps ist, dass es keine verlässlichen Informationen über die Belegung der Parkplätze gibt.

Parkplätze mit der App temporär vermieten

Ein bereits für die Kurzzeitvermietung von Wohnraum bekannte Idee wurde nun auch auf Parkplätze übertragen. Die Idee dieser Parkplatz Apps besteht darin, dass Besitzer von Stellflächen, egal ob Garageneinfahrt, Tiefgarage oder der Parkplatz vor dem eigenen Haus, diese stunden- oder tageweise vermieten können. So könnte ein Besitzer eines Tiefgaragen-Stellplatzes diesen in der Zeit vermieten, in der mit seinem Auto zur Arbeit gefahren ist. Das Angebot für den freien Parkplatz kann mit der App hinterlegt werden. Parkplatz Suchende können die Angebote vergleichen und bei Bedarf den Parkplatz zeitlich begrenzt mieten.

Position des Parkplatzes mit der App merken

Die Parkplatz-Merker Apps dienen dazu, die Position bzw. die Koordinaten des Parkplatzes auf dem man sein Auto geparkt hat, abzuspeichern. Man lernt diese Apps zu schätzen, wenn man sich mit seinem Partner oder Freunden ein Auto teilt. Auf Knopfdruck kann man mit der App die Position des geparkten Autos abfragen, ohne im Kiez auf der Suche nach dem Auto umher zu irren. Ein weiteren Nutzen erbringen diese Apps für Reisen in andere Städte, in denen man nur bescheidene Ortskenntnisse hat. Nicht selten kommt es vor, dass man sein den Parkplatz seines Autos nach einem Stadtbummel sucht. Auch hier hilft wieder die Parkplatz App, indem sie einem den Weg zum Auto weist. Die Parkplatz-Merker Apps werden nicht selten in Kombination mit einer virtuellen Parkuhr angeboten, auf der man die Restzeit bis zum Ablauf des Parkscheins ablesen kann.

Parkhäuser finden und deren freie Stellplätze mit der App abrufen

Die mittlerweile etablierten Parkhaus Apps offerieren einem die Parkhäuser im direktem Umfeld. Das interessante dabei ist, dass die noch freien Parkplätze des jeweiligen Parkhauses mit der App online abgeglichen werden. Somit kann man sich schnell einen Überblick über die Parkhäuser verschaffen, bei denen sich eine direkte Anfahrt mit einer Quasi Parkplatz-Garantie lohnt. Die meisten Apps werden von Parkhaus-Betreiben zur Verfügung gestellt, die somit zahlungskräftige Kundschaft in die Parkhäuser locken möchten. Einige Apps bündeln die Parkhaus-Angebote und informieren auch über die Öffnungszeiten und den Preis, den man für die Nutzung zahlen muss.

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Neue Version 2.1 der Parkplatz App verfügbar

Vor wenigen Tagen war es wieder soweit. Das Parkonaut-Team hat eine neue Version der Parkplatz App veröffentlicht. Die neue App-Version wurde im Google Play Store und im App-Store von Apple bereitgestellt und kann kostenlos heruntergeladen werden. Diese Version dient gleichzeitig als Basis für den Feldversuch in Berlin und Hamburg.

Bessere Übersicht freier Parkplätze

Kartenansicht freier Parkplätze in der Parkplatz-AppMit der neuen Version kann man nun auch freie Parkplätze direkt auf einer Kartenansicht einsehen. Die bewährte Listenansicht gibt es nach wie vor. Eine weitere Neuerung stellt die Benachrichtigungsfunktion dar, welche einen Hinweis-Text erscheinen lässt, sobald eine freie Parklücke in der Umgebung gemeldet wurde.

Glaubwürdigkeit und Vertrauen schaffen

Listenansicht in der Parkonaut Parkplatz-AppUm die Echtheit von Parkplatz-Angeboten besser einschätzen zu können, wurde ein Bewertungsschema für die Parkonaut-Benutzer eingeführt. In der Parkplatz-Übersicht erscheint nun zu jeder gemeldeten Parklücke die Bewertung des Anbieters auf einer Skala von null bis fünf. Die Benutzer können durch die Nutzung der Parkplatz App ihre Bewertung direkt beeinflussen.

Tue Gutes und rede darüber

Facebook-Integration der Parkonaut-AppGetreu diesem Motto ist es nun möglich, direkt aus der App heraus, beim Anbieten von Parkplätzen die Aktion auf Facebook seinen Freunden mitzuteilen. Vielleicht wird der ein oder andere Freund dadurch aufmerksam und bietet auch freie Parkplätze mit der App an.

Alles für den Nutzer

Die Parkonaut App wird nachhaltig mit jeder neuen Version verbessert und bzgl. des Funktionsumfangs erweitert. Dabei steht der Nutzer im Mittelpunkt. Er soll mitbestimmen, welche Funktionen als Nächstes in die Parkplatz App integriert werden sollen bzw. was an der Bedienung verbessert werden kann. Um ein direktes Feedback zu ermöglichen, wurde in der App eine Feedback-Funktion eingeführt. Weiterhin ist es möglich, die Ideen, Kritikpunkte oder Verbesserungen über die Wunschliste zu hinterlegen.

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Wo parken am 1. Mai?

Berlin und Hamburg sind dafür bekannt und berüchtigt, dass es im Anschluss der Mai-Demonstrationen stets zu Krawallen kommt. Hier stellt sich für Autofahrer die Frage, wo man am besten sein Auto parken kann. Sicherlich sollte man sein geliebtes Auto nicht in den Stadtteilen parken, in den es alljährlich die Krawallen kommt. Und Autobesitzer von teuren Marken sollten sehr bedacht bei der Auswahl des Parkplatzes vorgehen, selbst wenn das Fahrzeug eine Vollkaskoversicherung hat.

Bewachte Parkplätze sind Trumpf

Die beste Wahl wäre, mit dem Auto einen Ausflug zu unternehmen, um erst am nächsten morgen zurück zu kehren. Falls diese Alternative ausscheidet, sollte man das Auto auf einem Parkplatz in einem anderen Stadteil abstellen. Und wenn auch diese Variante nicht praktizierbar ist, sollte man einen bewachten Parkplatz aufsuchen oder das Auto in einem Parkhaus oder einer Tiefgarage parken. Die Miete für den Parkplatz sollte es einem Wert sein. Es sind schließlich maximal nur zwei Tage für die Nutzung an den Betreiber zu entrichten.

Wo findet man Parkhäuser?

Falls man von der Variante mit dem bewachten Parkhaus Gebrauch machen möchte, stellt sich die Frage, wo im Umkreis eines gelegen ist.
Hierfür kann man entweder die Google-Suche strapazieren oder falls man Besitzer eines Smartphones ist, kann man sich eine der verfügbaren Parkhaus Apps installieren. Die Parkhaus Apps sind für verschiedene Städte nutzbar und zeigen einem komfortabel auf einer Karte den Standort an. Zusätzlich informieren einige Apps über den akutellen Bestand an freien Parkplätzen.

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Parkplätze mit Stromanschluß

Seit wenigen Jahren gibt es von diversen Automobilherstellen den Versuch, sogenannte Stromer in Deutschland zu etablieren. Stromer sind Elektroautos, welche gänzlich durch eine Batterie gespeist werden. Beachtlich ist, dass die Reichweite diese vollkommen batteriebetriebenen Autos auf nahezu 200 km gesteigert werden konnte.

Voll im Trend

Mit den optimierten Reichweiten sind die Stromer ideal für den innerstädtischen Verkehr geeignet. Pendler, die das Auto zwischen dem heimischen Parkplatz und der Arbeitsstelle hin und her bewegen, legen im Schnitt 25 – 30 km am Tag zurück. Selbst für Fahrten aus den Vororten ist die Reichweite eines Stromers optimal. Dabei wird das Öko-Image eines Stromes gekonnt angepriesen und soll den Trend vom ökologischem Autofahren unterstreichen.

Parkplätze für Elektroautos

Parkplatz mit RWE StromtankstelleStromer haben aber auch einen riesigen Nachteil. Es wird zum Tanken stets eine Steckdosen benötigt. Für Autofahrer mit eigenem Parkplatz auf dem Grundstück mag dieses Problem nicht wirklich eines sein. Aber in der Innenstadt einen Parkplatz oder Parkhaus mit Stromanschluß zu finden ist schon schwierig. Daher sollte jede spontane Fahrt mit dem Batteriestand des Autos abgeglichen werden, um nicht fernab eines Parkplatzes mit Steckdose liegen zu bleiben.

Steigerung der Anzahl der Stromer – Parkplätze

Der Energiekonzern RWE hat daher nicht ganz uneigennützig eine Pilot-Projekt gestartet, welches das Ziel verfolgt, Parkplätze in den Innenstädten mit Stromanschluß anzubieten. Diese besonders gekennzeichneten Parkplätze liegen meist an attraktiven Kreuzungen oder nahe von Sehenswürdigkeiten. RWE bietet dabei sogar kostenfrei den Strom an, um die Nutzung attraktiv zu machen.

Ein Kritikpunkt bei dieser Initiative ist, dass die knappen Parkplätze in Innenstädten teilweise zu Stromer-Parkplätzen umfunktioniert werden, die nicht für normale Autos nutzbar sind. Für Besitzer eines Stromers mag es derzeit noch ein Vorteil sein. Allerdings gibt es auch keine Garantie einen freien Parkplatz mit Stromanschluss zu finden.

App für freie Stromer Parkplätze

Für Besitzer von Stromern werden bereits Apps für Smartphones angeboten, welche den Weg zur nächsten Parkplatz mit Stromanschluss zeigen. Was den Parkplatz Apps aber noch fehlt, ist die Information, ob der Parkplatz noch verfügbar bzw. frei ist. Hierfür könnte die App von Parkonaut dienen. Diese müsste lediglich um die Information erweitert werden, ob der angebotenen Parkplatz über eine Steckdose verfügt.

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Webseite von Parkonaut – die Parkplatz-App ist online

Wenn auch mit 18 Tagen Verspätung, aber die neue Webseite von Parkonaut – die Parkplatz-App für iPhone, Android und Blackberry Telefone ist seit heute verfügbar. Damit wurde eine weiterer wichtiger Meilenstein im Rahmen der Entwicklung einer Anwendung für das Finden von Parkplätzen erreicht.

Ab sofort können sich Interessenten für die Beta-Phase der Parkonaut Parkplatz-App registrieren. Die Registrierung ist sehr einfach. Einfach die Webseite www.parkonaut.de öffnen und die E-Mail Adresse hinterlassen. Wir informieren Euch, sobald die Beta-Version für Euch zur Verfügung steht.

In der Zwischenzeit werden wir mit unseren ausgewählten Testern die Parkplatz-App auf ihre Praxistauglichkeit bei der Suche nach Parkplätzen oder beim Melden von Parklücken testen und optimieren.

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Webseiten-Design für die Parkonaut Parkplatz App ist finalisiert

Ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Parkonaut Parkplatz App rückt in greifbare Nähe. Nachdem der Wettbewerb bzgl. des Webseiten-Designs für die Landing-Page von Parkonaut.de abgeschlossen ist, startet nun die Codierung der Seite. Nun mag sich sicherlich der ein oder andere die Frage stellen, wozu eine Webseite für die Parkplatz App nötig ist. Die Antwort ist einfach: Wir wollen auch im Internet über Google gefunden werden. Aus diesem Grund werden wir eine Landing Page mit mehreren Unterseiten für unsere Parkplatz App erstellen.

Parkonaut Parkplatz App Webseiten Design

Im Übrigen haben wir sehr gute Erfahrungen mit der Ausschreibung des Webseiten-Design auf einer Crowdsourcing-Plattform „crowdspring“ gesammelt. Wir haben über 80 verschiedene Design-Entwürfe für die Parkonaut – Webseite erhalten, von denen zahlreiche sehr gut waren. Die Entscheidung viel für einen Entwurf viel uns nicht leicht. Einen kleinen Vorgeschmack unserer Parkplatz App – Webseite findet man im nebenstehen Bild.

Sobald die Webseite umgesetzt ist, kann man sich als Beta-Tester für die Parkplatz App registrieren, um ab März 2012 selbst Erfahrungen beim Finden von Parkplätzen mit der App zu sammeln. Bis dahin werden noch einige Praxistest bei der Parkplatzsuche mit der App durchgeführt, um mit den gewonnen Erkenntnissen die App zu verbessern.

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App Development: HTML5 vs Native App

HTML5 versus Native App

Wer heute einen Dienst für mobile Endgeräte anbieten möchte, bewegt sich in einem fragmentierten Umfeld: unterschiedliche Geräte von unterschiedlichen Herstellern mit unterschiedlichen Plattformen. Auch wenn einem die Hersteller anderes glauben lassen möchten, so gleichen sich doch die technischen Fähigkeiten der Smartphones immer stärker an. Große Unterschiede gibt es bei der Plattform und den damit verbundenen Benutzungskonzepten. Die großen 3 in Europa heissen: Symbian 37,8%, Google 22,3% und Apple 20,3% (Stand Juli 2011, Quelle comScore MobiLens). Um eine Marktabdeckung von 80% zu erzielen, müssen alle diese Plattformen unterstützt werden.

Eine Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen, würde bedeuten seine Anwendung 3 mal zu erstellen – einmal für jede Plattform. Die Dinge die dafür notwendig sind: Das Wissen um mehrere Programmiersprachen: Symbian setzt auf C++, Google auf Java und Apple auf ObjectiveC. Jede Plattform hat ihre eigene Entwicklungs- und Debug-umgebung und ihre eigene Tool Chain. Und natürlich hat auch jede Plattform ihre eigenen Abstraktionen und Benutzerkonzepte. Logisch: sonst würden ja die unterschiedlichen Plattformen gar keinen Sinn machen. Und natürlich ist der Markt hier nicht statisch, sondern ändert sich ständig: 2008 musste man eine iPhone Applikation haben, 2009 eine Android-Applikation und 2010 eine iPad Applikation. Was muss man eigentlich 2011 haben? RIM versucht die Einbussen aufzuholen und Microsoft ihr neues mobiles Betriebssystem zu etablieren.

Eine alternative Möglichkeit verspricht der Einsatz von HTML5. Mit HTML5 soll es möglich sein, eine Anwendung komplett mit Webtechnologien zu entwickeln. Dabei kommt ein Fakt begünstigend hinzu: nämlich die Browserwahl der Systeme: Der Browser der Symbian Plattform basiert auf WebKit, der von Android auf WebKit, der von iOS auf WebKit und sogar RIM setzt auf WebKit. Einzige Ausnahme ist Microsoft, die eine mobile Version ihres Internet Explorers entwickeln. Aber auch dieser soll den HTML 5 Standard unterstützen – wir sind gespannt. Es besteht also eine gute Chance, dass die entwickelte Anwendung auch auf allen Geräten ähnlich aussieht und sich ähnlich verhält.

Kann man denn mit HTML5 Anwendungen entwickeln, die den nativen Applikationen die Stirn bieten können? Es gibt mittlerweile eine Reihe von Bibliotheken, die die Entwicklung von HTML5-basierten Anwendungen stark erleichtern. Beispiele solcher Anwendungen kann man hier finden Sencha Touch Examples oder hier jQuery Mobile Test. Mittlerweile gibt es auch bekannte Vertreter, die diesen Weg gehen. So gibt es beispielsweise die App der Financial Times, welche komplett auf HTML5 basiert. Und diese hat mittlerweile über eine Million Nutzer. Eines ist klar: in Bezug auf Performanz und den Einsatz spezieller Gerätefeatures kann mit HTML5-Anwendungen eine native Applikation nicht ausgeboten werden. Hat man diesbezüglich keine allzu speziellen Anforderungen, kann man einen Grad an Flexibilität erreichen, der über die Entwicklung nativer Apps nicht möglich ist. Bleibt die Frage, ob HTML5-Anwendungen genauso angenommen werden, wie es ihre nativen Counterparts geschafft haben.
Was denkt ihr?

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Kreativphase für die Internetpräsenz der Parkonaut Parkplatz App hat begonnen

Wie angekündigt möchten wir über die Entwicklungsschritte der Parkonaut Parkplatz-App berichten. Eines der nächsten Zwischenziele ist die Erstellung einer Landing-Page, damit sich bereits vor dem Beta-Release-Start der Parkplatz-App interessierte Beta-Tester registrieren können.

Zur Erreichung des Meilensteins wurde gestern für die zukünftige Landing-Page www.parkonaut.de die Kreativphase gestartet. Um möglichst viele Design-Entwürfe für die Internetpräsenz unserer Parkplatz-App zu bekommen, haben wir entschieden, einen Wettbewerb über die Crowd-Sourcing Platform „crowdSpring“ einzustellen. Wir sind gespannt auf die ersten Entwürfe oder Feedbacks.

Sobald das finale Design für die Parkplatz-App Webseite steht, müssen aus den Photoshop-Entwürfen reale Webseiten erstellt werden. Für diese filigrane Fingerübung sind gute Kenntnisse JavaScript, CSS und HTML nötig. Es bleibt zu entscheiden, ob und welches JavaScript Framework wir nutzen werden. Interessante Bibliotheken, wie jQuery, Dojo oder Ext JS gibt es reichlich. Einige dieser Frameworks bieten auch interessante Ansätze für mobile Webseiten, die für die Entwicklung der Parkplatz-App genutzt werden können.

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