Archiv für Parkonaut Applikation

Parkonaut startet Feldversuch in Berlin und Hamburg

Die von Parkonaut entwickelte Parkplatz-App wird ab November 2012 in einem Feldversuch in Berlin und Hamburg auf ihre Alltagstauglichkeit getestet. Das Parkonaut-Team hat sich bewusst für die beiden Test-Standorte entschieden, da die drei Gründer in beiden Städten einschlägige Erfahrungen bzgl. der Parkplatzsituation haben. In beiden Städten existieren citynahe Wohngegenden, in welchen es insbesondere in den Abendstunden sehr schwierig ist, einen freien Parkplatz zu finden. Dort kann die Parkplatz App eine praktische Hilfe sein, um gezielt Parklücken aufzusuchen.

Ziele des Feldversuches

Das primäre Ziel des fünfmonatigen Feldversuches ist es, die Akzeptanz der Parkplatz-App im täglichen Gebrauch durch die Nutzer zu ermitteln, um daraus Rückschlüsse auf Optimierungsmöglichkeiten zu ziehen. Anpassungen an der App werden in regelmäßigen Abständen erfolgen, um deren Brauchbarkeit erneut zu überprüfen. Das sekundäre Ziel sind Erkenntnisgewinne, welche Marketingmaßnahmen am besten geeignet sind, um die Parkplatz-App in der potentiellen Nutzergruppe bekannt zu machen und Nutzer zu aktivieren.

Neue App-Version

Als Basis für den Feldversuch dient dabei die kürzlich erschienene neue Version der Parkplatz-App, welche für alle iPhone-Versionen und Android-Smartphones zu Verfügung steht. Für Besitzer von Blackberry-Smartphones steht eine sog. browserbasierte Version zur Verfügung, die exakt den gleichen Funktionsumfang wie die App besitzt.

Nutzung im deutschsprachigem Raum

Unabhängig von dem Feldversuch ist die Parkplatz-App bereits im gesamten deutschsprachigen Raum kostenlos nutzbar und kann beispielsweise in anderen deutschen Ballungsgebieten wie München, Stuttgart, Frankfurt, dem Ruhrgebiet, Köln und Leipzig verwendet werden.

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Neue Version 2.1 der Parkplatz App verfügbar

Vor wenigen Tagen war es wieder soweit. Das Parkonaut-Team hat eine neue Version der Parkplatz App veröffentlicht. Die neue App-Version wurde im Google Play Store und im App-Store von Apple bereitgestellt und kann kostenlos heruntergeladen werden. Diese Version dient gleichzeitig als Basis für den Feldversuch in Berlin und Hamburg.

Bessere Übersicht freier Parkplätze

Kartenansicht freier Parkplätze in der Parkplatz-AppMit der neuen Version kann man nun auch freie Parkplätze direkt auf einer Kartenansicht einsehen. Die bewährte Listenansicht gibt es nach wie vor. Eine weitere Neuerung stellt die Benachrichtigungsfunktion dar, welche einen Hinweis-Text erscheinen lässt, sobald eine freie Parklücke in der Umgebung gemeldet wurde.

Glaubwürdigkeit und Vertrauen schaffen

Listenansicht in der Parkonaut Parkplatz-AppUm die Echtheit von Parkplatz-Angeboten besser einschätzen zu können, wurde ein Bewertungsschema für die Parkonaut-Benutzer eingeführt. In der Parkplatz-Übersicht erscheint nun zu jeder gemeldeten Parklücke die Bewertung des Anbieters auf einer Skala von null bis fünf. Die Benutzer können durch die Nutzung der Parkplatz App ihre Bewertung direkt beeinflussen.

Tue Gutes und rede darüber

Facebook-Integration der Parkonaut-AppGetreu diesem Motto ist es nun möglich, direkt aus der App heraus, beim Anbieten von Parkplätzen die Aktion auf Facebook seinen Freunden mitzuteilen. Vielleicht wird der ein oder andere Freund dadurch aufmerksam und bietet auch freie Parkplätze mit der App an.

Alles für den Nutzer

Die Parkonaut App wird nachhaltig mit jeder neuen Version verbessert und bzgl. des Funktionsumfangs erweitert. Dabei steht der Nutzer im Mittelpunkt. Er soll mitbestimmen, welche Funktionen als Nächstes in die Parkplatz App integriert werden sollen bzw. was an der Bedienung verbessert werden kann. Um ein direktes Feedback zu ermöglichen, wurde in der App eine Feedback-Funktion eingeführt. Weiterhin ist es möglich, die Ideen, Kritikpunkte oder Verbesserungen über die Wunschliste zu hinterlegen.

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Webseite von Parkonaut – die Parkplatz-App ist online

Wenn auch mit 18 Tagen Verspätung, aber die neue Webseite von Parkonaut – die Parkplatz-App für iPhone, Android und Blackberry Telefone ist seit heute verfügbar. Damit wurde eine weiterer wichtiger Meilenstein im Rahmen der Entwicklung einer Anwendung für das Finden von Parkplätzen erreicht.

Ab sofort können sich Interessenten für die Beta-Phase der Parkonaut Parkplatz-App registrieren. Die Registrierung ist sehr einfach. Einfach die Webseite www.parkonaut.de öffnen und die E-Mail Adresse hinterlassen. Wir informieren Euch, sobald die Beta-Version für Euch zur Verfügung steht.

In der Zwischenzeit werden wir mit unseren ausgewählten Testern die Parkplatz-App auf ihre Praxistauglichkeit bei der Suche nach Parkplätzen oder beim Melden von Parklücken testen und optimieren.

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Webseiten-Design für die Parkonaut Parkplatz App ist finalisiert

Ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Parkonaut Parkplatz App rückt in greifbare Nähe. Nachdem der Wettbewerb bzgl. des Webseiten-Designs für die Landing-Page von Parkonaut.de abgeschlossen ist, startet nun die Codierung der Seite. Nun mag sich sicherlich der ein oder andere die Frage stellen, wozu eine Webseite für die Parkplatz App nötig ist. Die Antwort ist einfach: Wir wollen auch im Internet über Google gefunden werden. Aus diesem Grund werden wir eine Landing Page mit mehreren Unterseiten für unsere Parkplatz App erstellen.

Parkonaut Parkplatz App Webseiten Design

Im Übrigen haben wir sehr gute Erfahrungen mit der Ausschreibung des Webseiten-Design auf einer Crowdsourcing-Plattform „crowdspring“ gesammelt. Wir haben über 80 verschiedene Design-Entwürfe für die Parkonaut – Webseite erhalten, von denen zahlreiche sehr gut waren. Die Entscheidung viel für einen Entwurf viel uns nicht leicht. Einen kleinen Vorgeschmack unserer Parkplatz App – Webseite findet man im nebenstehen Bild.

Sobald die Webseite umgesetzt ist, kann man sich als Beta-Tester für die Parkplatz App registrieren, um ab März 2012 selbst Erfahrungen beim Finden von Parkplätzen mit der App zu sammeln. Bis dahin werden noch einige Praxistest bei der Parkplatzsuche mit der App durchgeführt, um mit den gewonnen Erkenntnissen die App zu verbessern.

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App Development: HTML5 vs Native App

HTML5 versus Native App

Wer heute einen Dienst für mobile Endgeräte anbieten möchte, bewegt sich in einem fragmentierten Umfeld: unterschiedliche Geräte von unterschiedlichen Herstellern mit unterschiedlichen Plattformen. Auch wenn einem die Hersteller anderes glauben lassen möchten, so gleichen sich doch die technischen Fähigkeiten der Smartphones immer stärker an. Große Unterschiede gibt es bei der Plattform und den damit verbundenen Benutzungskonzepten. Die großen 3 in Europa heissen: Symbian 37,8%, Google 22,3% und Apple 20,3% (Stand Juli 2011, Quelle comScore MobiLens). Um eine Marktabdeckung von 80% zu erzielen, müssen alle diese Plattformen unterstützt werden.

Eine Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen, würde bedeuten seine Anwendung 3 mal zu erstellen – einmal für jede Plattform. Die Dinge die dafür notwendig sind: Das Wissen um mehrere Programmiersprachen: Symbian setzt auf C++, Google auf Java und Apple auf ObjectiveC. Jede Plattform hat ihre eigene Entwicklungs- und Debug-umgebung und ihre eigene Tool Chain. Und natürlich hat auch jede Plattform ihre eigenen Abstraktionen und Benutzerkonzepte. Logisch: sonst würden ja die unterschiedlichen Plattformen gar keinen Sinn machen. Und natürlich ist der Markt hier nicht statisch, sondern ändert sich ständig: 2008 musste man eine iPhone Applikation haben, 2009 eine Android-Applikation und 2010 eine iPad Applikation. Was muss man eigentlich 2011 haben? RIM versucht die Einbussen aufzuholen und Microsoft ihr neues mobiles Betriebssystem zu etablieren.

Eine alternative Möglichkeit verspricht der Einsatz von HTML5. Mit HTML5 soll es möglich sein, eine Anwendung komplett mit Webtechnologien zu entwickeln. Dabei kommt ein Fakt begünstigend hinzu: nämlich die Browserwahl der Systeme: Der Browser der Symbian Plattform basiert auf WebKit, der von Android auf WebKit, der von iOS auf WebKit und sogar RIM setzt auf WebKit. Einzige Ausnahme ist Microsoft, die eine mobile Version ihres Internet Explorers entwickeln. Aber auch dieser soll den HTML 5 Standard unterstützen – wir sind gespannt. Es besteht also eine gute Chance, dass die entwickelte Anwendung auch auf allen Geräten ähnlich aussieht und sich ähnlich verhält.

Kann man denn mit HTML5 Anwendungen entwickeln, die den nativen Applikationen die Stirn bieten können? Es gibt mittlerweile eine Reihe von Bibliotheken, die die Entwicklung von HTML5-basierten Anwendungen stark erleichtern. Beispiele solcher Anwendungen kann man hier finden Sencha Touch Examples oder hier jQuery Mobile Test. Mittlerweile gibt es auch bekannte Vertreter, die diesen Weg gehen. So gibt es beispielsweise die App der Financial Times, welche komplett auf HTML5 basiert. Und diese hat mittlerweile über eine Million Nutzer. Eines ist klar: in Bezug auf Performanz und den Einsatz spezieller Gerätefeatures kann mit HTML5-Anwendungen eine native Applikation nicht ausgeboten werden. Hat man diesbezüglich keine allzu speziellen Anforderungen, kann man einen Grad an Flexibilität erreichen, der über die Entwicklung nativer Apps nicht möglich ist. Bleibt die Frage, ob HTML5-Anwendungen genauso angenommen werden, wie es ihre nativen Counterparts geschafft haben.
Was denkt ihr?

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Kreativphase für die Internetpräsenz der Parkonaut Parkplatz App hat begonnen

Wie angekündigt möchten wir über die Entwicklungsschritte der Parkonaut Parkplatz-App berichten. Eines der nächsten Zwischenziele ist die Erstellung einer Landing-Page, damit sich bereits vor dem Beta-Release-Start der Parkplatz-App interessierte Beta-Tester registrieren können.

Zur Erreichung des Meilensteins wurde gestern für die zukünftige Landing-Page www.parkonaut.de die Kreativphase gestartet. Um möglichst viele Design-Entwürfe für die Internetpräsenz unserer Parkplatz-App zu bekommen, haben wir entschieden, einen Wettbewerb über die Crowd-Sourcing Platform „crowdSpring“ einzustellen. Wir sind gespannt auf die ersten Entwürfe oder Feedbacks.

Sobald das finale Design für die Parkplatz-App Webseite steht, müssen aus den Photoshop-Entwürfen reale Webseiten erstellt werden. Für diese filigrane Fingerübung sind gute Kenntnisse JavaScript, CSS und HTML nötig. Es bleibt zu entscheiden, ob und welches JavaScript Framework wir nutzen werden. Interessante Bibliotheken, wie jQuery, Dojo oder Ext JS gibt es reichlich. Einige dieser Frameworks bieten auch interessante Ansätze für mobile Webseiten, die für die Entwicklung der Parkplatz-App genutzt werden können.

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Mindestgrößen für den Parkplatz

Bei der Definition der Funktionen für die Parkplatz App sind wir über das Thema Parkplatzgröße gestolpert. In der Tat kann es bei beim finden eines Parkplatzes relevant sein, welche Breite und Länge er hat. Mit einem Smart oder Mini Cooper stellt sich die Frage vielleicht nicht, da sich diese Kleinwagen in Fast jede Parklücke zwängen können. Aber mit einem Mittelklasse-PKW ärgert man sich schon, wenn gerade ein Kleinwagen aus einem der allseits raren Parkplätze aus parkt und man selbst ernüchternd feststellen muss, dass der eigene PKW zu lange oder zu breit ist.

Parkplatz-App - Auswahl der ParkplatzgrößeAber keine Angst, wir leben in Deutschland und da ist in der Regel alles genormt. Und so gibt es auch für Parkplätze Bauempfehlungen (Richtlinien für die Anlage von Straße). Die Mindestgröße ist mit einer Breite von 2,30 m und einer Länge von 4,75 angegeben, während in Parkhäusern die Abmaße von 2,50 m x 5,00 m empfohlen sind. Die Empfehlungen hängen natürlich von der Parkordnung ab. Es wird hier nochmals zwischen Längs-, Schräg- oder Senkrechtparken unterschieden.

Mit diesem Wissen haben wir in der Parkplatz App beim suchen oder melden eines Parkplatzes das Kriterium der Parkplatzgröße berücksichtigt. So können die Parkplätze mit der korrekten Größe bequem gefunden werden. Bleibt nur noch zu hoffen, dass derjenige der den Parkplatz meldet die Größe korrekt auswählt.

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Die ersten Schritte der Parkplatz-App

Die ersten Schritte für die Entwicklung der Parkplatz-App wurden gemacht. Es existieren erst Mock-Ups und Entwürfe, wie die Applikation bzw. deren Dialoge aussehen sollen. Nach diversen Planungsrunden wurde schließlich auch der Grundstein für die technische Infrastruktur gelegt, auf welcher die Parkplatz-App basieren wird. Für die IT-Insider – oh Wunder, es ist auch Java und MySQL mit von der Partie. Außerdem wurde bereits ein erster Prototyp entwickelt. Mit dem Applikations – Prototypen kann man bereits Parkplätze melden und finden. Für die Darstellung wird die GoogleMaps API genutzt. Aber es gibt noch einige technische Hürden zu nehmen. Wir wollen Euch die Beta-Version schließlich sowohl auf Android-Geräten als auch auf Apple-iPhones zur Verfügung stellen.

 

 

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