Schlechte Noten für Parkhäuser

In einem Stern-Online Artikel wurde berichtet, dass der ADAC die Alltagstauglichkeit von Parkhäusern untersucht hat. Dabei schnitten dem Bericht zu Folge nur 13 von 50 Parkhäuser mit der Note „gut“ ab. Im Focus standen dabei die Großstädte Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg und Wiesbaden, also alles Städte in denen die Parkplatzsuche ohnehin schwierig ist.

Parkplatzsuche im ParkhausEin großes Problem scheint die nicht ausreichende Breite zu der Stellflächen zu sein. Ich kann das nur zu gut bestätigen. Parkt man direkt neben einem der vielen Pfeiler, so muss man schon von sehr schlanker Statur sein, um mühelos aus der Fahrer- oder Beifahrertür zu steigen. Ein weiteres Problem sind dem Bericht nach auch zu niedrige Einfahrtshöhen und zu steile Rampen.

Was ist die Alternative zu Parkhäusern? Es gibt schlicht weg keine, außer das Auto gleich zu Hause stehen zu lassen. Letzenendes muss man dann doch auf das Parkhaus zurückgreifen, um einen freien Parkplatz finden zu können, da die Suche nach freiem Parkraum in den Innenstädten einem Glückspiel gleicht.

Im Übrigen existieren bereits einige Lösungen, mit deren Hilfe freie Parkhäuser zielgenau angesteuert werden können. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Parkplatz-App, die auf Mobiltelefonen wie dem iPhone oder Android-Telefonen installiert werden kann. Diese Applikation visualisiert Parkhäuser inklusive deren freie Parkplätze auf einer Karte. So erhält man sofort einen Überblick, welche Parkhäuser man bei der Parkplatzsuche meiden sollte.

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