Archiv für 29. November 2011

Kreativphase für die Internetpräsenz der Parkonaut Parkplatz App hat begonnen

Wie angekündigt möchten wir über die Entwicklungsschritte der Parkonaut Parkplatz-App berichten. Eines der nächsten Zwischenziele ist die Erstellung einer Landing-Page, damit sich bereits vor dem Beta-Release-Start der Parkplatz-App interessierte Beta-Tester registrieren können.

Zur Erreichung des Meilensteins wurde gestern für die zukünftige Landing-Page www.parkonaut.de die Kreativphase gestartet. Um möglichst viele Design-Entwürfe für die Internetpräsenz unserer Parkplatz-App zu bekommen, haben wir entschieden, einen Wettbewerb über die Crowd-Sourcing Platform „crowdSpring“ einzustellen. Wir sind gespannt auf die ersten Entwürfe oder Feedbacks.

Sobald das finale Design für die Parkplatz-App Webseite steht, müssen aus den Photoshop-Entwürfen reale Webseiten erstellt werden. Für diese filigrane Fingerübung sind gute Kenntnisse JavaScript, CSS und HTML nötig. Es bleibt zu entscheiden, ob und welches JavaScript Framework wir nutzen werden. Interessante Bibliotheken, wie jQuery, Dojo oder Ext JS gibt es reichlich. Einige dieser Frameworks bieten auch interessante Ansätze für mobile Webseiten, die für die Entwicklung der Parkplatz-App genutzt werden können.

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Wachsende Größe von Autos fördert die Verknappung von Parkplätzen

Jüngst wurde in einem Spiegel Online Artikel darüber berichtet, dass die Breite von Autos in Bezug auf die jeweiligen Vorgängermodelle stetig wächst. So hat beispielsweise der VW Golf im Laufe seiner Evolution um 17 Zentimeter an Breite zugelegt und misst heute 2,05 Meter. Ähnlich verhält es sich auch bei anderen Herstellen und deren Marken. Auch die Länge der Autos nimmt bezogen auf die Evolution der Modelle stetig zu.

Die Vergrößerung der Abmaße der PKW´s führt im Alltag zwangsläufig auch zu Problemen bei der Parkplatzsuche. Wie bereits berichtet, existieren Bauempfehlungen für die Dimensionierung von Parkplätzen auf öffentlichen Straßen und in Parkhäusern. Bei einer Parkplatz – Baubreite von 2.30 m  wird es dann schon ziemlich eng für die Fahrer eine VW Golfs. Bleibende Andenken im Türblech sind die Folge, wenn der „Nachbar“ beim Senkrechtparken – also quer zur Fahrtrichtung – zu schwungvoll sein Tür öffnet.

Generell ist der Trend zu größeren Autos ein weiterer Faktor für Verknappung des Parkplatzangebotes. Passten vor ein paar Jahren beim Längsparken auf eine Länge von 25 Metern durchschnittlich noch sechs Autos, so sind es heutzutage nur noch fünf. Solange dieser Trend sich nicht gegenläufig entwickelt, wird zukünftig ein Parkplatz in den Innenstadtlagen ein noch knapperes öffentliches Gut werden.

Intelligente Lösungen zur Optimierung der Parkplatz – Nutzung , wie z.B. Parkplatz Apps oder Parkplatz-Leitsysteme mit aktiver Rückmeldung könnten dieses Problem der zumindest ansatzweise lösen. In diesem Bereich gibt es ein Pilotprojekt in Frankreich, bei welchem freie Parkplätze aktiv gemeldet werden, damit Smartphone Besitzer mit der eigens entwickelten Parkplatz App Parkplätze finden können. Hiervon ließ sich das Parkonaut-Team inspirieren, um eine eigene Lösung in Form einer Parkplatz App zu entwickeln.

 

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Mindestgrößen für den Parkplatz

Bei der Definition der Funktionen für die Parkplatz App sind wir über das Thema Parkplatzgröße gestolpert. In der Tat kann es bei beim finden eines Parkplatzes relevant sein, welche Breite und Länge er hat. Mit einem Smart oder Mini Cooper stellt sich die Frage vielleicht nicht, da sich diese Kleinwagen in Fast jede Parklücke zwängen können. Aber mit einem Mittelklasse-PKW ärgert man sich schon, wenn gerade ein Kleinwagen aus einem der allseits raren Parkplätze aus parkt und man selbst ernüchternd feststellen muss, dass der eigene PKW zu lange oder zu breit ist.

Parkplatz-App - Auswahl der ParkplatzgrößeAber keine Angst, wir leben in Deutschland und da ist in der Regel alles genormt. Und so gibt es auch für Parkplätze Bauempfehlungen (Richtlinien für die Anlage von Straße). Die Mindestgröße ist mit einer Breite von 2,30 m und einer Länge von 4,75 angegeben, während in Parkhäusern die Abmaße von 2,50 m x 5,00 m empfohlen sind. Die Empfehlungen hängen natürlich von der Parkordnung ab. Es wird hier nochmals zwischen Längs-, Schräg- oder Senkrechtparken unterschieden.

Mit diesem Wissen haben wir in der Parkplatz App beim suchen oder melden eines Parkplatzes das Kriterium der Parkplatzgröße berücksichtigt. So können die Parkplätze mit der korrekten Größe bequem gefunden werden. Bleibt nur noch zu hoffen, dass derjenige der den Parkplatz meldet die Größe korrekt auswählt.

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Schlechte Noten für Parkhäuser

In einem Stern-Online Artikel wurde berichtet, dass der ADAC die Alltagstauglichkeit von Parkhäusern untersucht hat. Dabei schnitten dem Bericht zu Folge nur 13 von 50 Parkhäuser mit der Note „gut“ ab. Im Focus standen dabei die Großstädte Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg und Wiesbaden, also alles Städte in denen die Parkplatzsuche ohnehin schwierig ist.

Parkplatzsuche im ParkhausEin großes Problem scheint die nicht ausreichende Breite zu der Stellflächen zu sein. Ich kann das nur zu gut bestätigen. Parkt man direkt neben einem der vielen Pfeiler, so muss man schon von sehr schlanker Statur sein, um mühelos aus der Fahrer- oder Beifahrertür zu steigen. Ein weiteres Problem sind dem Bericht nach auch zu niedrige Einfahrtshöhen und zu steile Rampen.

Was ist die Alternative zu Parkhäusern? Es gibt schlicht weg keine, außer das Auto gleich zu Hause stehen zu lassen. Letzenendes muss man dann doch auf das Parkhaus zurückgreifen, um einen freien Parkplatz finden zu können, da die Suche nach freiem Parkraum in den Innenstädten einem Glückspiel gleicht.

Im Übrigen existieren bereits einige Lösungen, mit deren Hilfe freie Parkhäuser zielgenau angesteuert werden können. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Parkplatz-App, die auf Mobiltelefonen wie dem iPhone oder Android-Telefonen installiert werden kann. Diese Applikation visualisiert Parkhäuser inklusive deren freie Parkplätze auf einer Karte. So erhält man sofort einen Überblick, welche Parkhäuser man bei der Parkplatzsuche meiden sollte.

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Die Parkplatzsituation in deutschen Großstädten

Viele Stadtmenschen können eine Geschichte davon erzählen. Man hat sich bewusst für das Wohnen in der Stadt entschieden, möchte aber nicht auf das Auto verzichten. Daher parkt es im Idealfall direkt vor der eigenen Haustür. Aber wehe dem, dass man das Auto auch tatsächlich benutzt.

Man stellt sich dann die Frage: „Werde ich eine Parkplatz in unmittelbarer Nähe meiner Wohnung finden?“ Innerlich hofft man darauf, aber die Realität ist hart. Es ist wieder einmal in der Straße kein Parkplatz zu haben. So vergehen locker zehn bis zwanzig Minuten bis man mit ein wenig Glück eine Parklücke gefunden hat, in die dann das eigene Auto auch hinein passt.

Dieses Spiel namens Parkplatzsuche kann man beliebig oft wiederholen, wenn man in einer innerstädtischen Wohngegend sein zu Hause hat. Das verfügbare Parkplatzangebot ist zu Spitzenzeiten niedriger als die Parkplatznachfrage, mit der Folge, dass man unzählige Runden drehen muss. Das kann mit unter stressig sein, besonders wenn man ein vermeintlichen Parkplatz erspäht hat und er einem direkt vor der Nase durch einen anderen Parkplatzsuchenden weggeschnappt wird.

Eine Lösung ist derzeit nicht wirklich in Sicht. Es sei denn, dass man sich einen Stellplatz kauft oder mietet, oder etwa gleich den fahrbaren Untersatz verkauft. Es stellt sich die Frage, ob man mit den Mitteln der heutigen Technik das bestehende knappe Parkplatzangebot in den Innenstädten besser organisieren kann. Genau daran arbeitet das Team von Parkonaut. Das Aufspüren von freien Parkplätzen soll für den Parkplatzsuchenden vereinfacht werde. Weitere Details über die Lösung werden in diesem Blog nach und nach bekanntgegeben.

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Die ersten Schritte der Parkplatz-App

Die ersten Schritte für die Entwicklung der Parkplatz-App wurden gemacht. Es existieren erst Mock-Ups und Entwürfe, wie die Applikation bzw. deren Dialoge aussehen sollen. Nach diversen Planungsrunden wurde schließlich auch der Grundstein für die technische Infrastruktur gelegt, auf welcher die Parkplatz-App basieren wird. Für die IT-Insider – oh Wunder, es ist auch Java und MySQL mit von der Partie. Außerdem wurde bereits ein erster Prototyp entwickelt. Mit dem Applikations – Prototypen kann man bereits Parkplätze melden und finden. Für die Darstellung wird die GoogleMaps API genutzt. Aber es gibt noch einige technische Hürden zu nehmen. Wir wollen Euch die Beta-Version schließlich sowohl auf Android-Geräten als auch auf Apple-iPhones zur Verfügung stellen.

 

 

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